Kategorie wählen
Kultur
Die Bühne gehört euch!
„Zwei Jahre Pandemie“, sagt Susanne Rode-Breymann, „das entspricht der Länge eines halben Bachelor-Studiums oder eines kompletten Masters.“ Alle Studierenden hatten es seit März 2020 schwer, doch diejenigen im Bereich Musik litten ganz…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Der Kanzler spricht, aber er sagt nichts
Die Verbesserung der Lebensumstände gehe mit einer Verschlechterung der Lebensinhalte einher, schreibt Michel Houellebecq in „Vernichten“, und das wäre natürlich eine Erklärung: Wer Kanzler wird, erlebt nichts mehr und hat nichts mehr zu…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Geknetete Luft
„Unser Chef ist nicht da, das haben wir gern, denn wir kennen ihn nah und lieben ihn fern.“ Trifft die Weisheit aus dem 50er-Jahre-Schlager eigentlich auch auf Orchester zu? Spielen sie anders, wenn ein Gast vor ihnen steht statt der…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Eine Frau und ihre Faszination für Perlen
Die Dinger sind so schimmernd und bunt wie die Frau, die sich ihnen verschrieben hat. Glasperlen! Bei dem Stichwort fällt einem erstmal nicht die Berliner Sammlerin namens Evelyn Ulzen ein. Eher denkt man an Hermann Hesses Roman „Das…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Er schneiderte Anzüge für ganz Hollywood
Er ließ sich gern in seiner Fabrik fotografieren. Lässig stand Nino Cerruti im Lager, seine exklusiven Stoffe um sich herum zu schweren Rollen übereinandergestapelt. Mit einem meist nur angedeuteten Lächeln, das früh ergraute, volle Haar zu…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Der Junge aus dem „Lebensborn“-Heim
„Und was bekam des Soldaten Weib aus Oslo über dem Sund?“ fragt Bertolt Brechts und Hanns Eislers „Lied vom Weib des Nazisoldaten“. Von Prag über Paris bis Stalingrad vollzieht es die Stationen der NS-Eroberungsstrategie ab 1938 nach. Aus…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Ich erfinde, also bin ich
„Jeder Mensch erfindet sich früher oder später eine Geschichte, die er für sein Leben hält“. Einer der zentralen Sätze in Max Frischs Roman „Mein Name sei Gantenbein“. Und seit 1964 nicht falscher geworden. Der Schweizer Schriftsteller…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Zwischen Klassik und Duran Duran
Am Anfang des Films „Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen“ steht eine Sexszene: Betty (Beatrice Dalle) und Zorg (Jean-Hughes Anglade) haben Sex auf dem Bett, unter einem Print der Mona Lisa. Sie stöhnen dem Höhepunkt entgegen, während die…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Er baute Wohnpaläste für die Vorstadt
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in Frankreich sehr viel gebaut, es galt, den in die Städte strömenden Menschen Unterkunft zu schaffen. Dabei entstand allerdings das typische Bild der Banlieue rings um die großen Städte: schlichte…
Weiterlesen...
Weiterlesen...
Zweifellos der größte Anarchist
Man könnte eine Erinnerung an Herbert Achternbusch problemlos nur mit Kalendersprüchen aus dem Mund des bajuwarischen Faktotums füllen. Eine seiner bekanntesten Weisheiten lautete: „Du hast keine Chance, aber nutze sie!“. Es sind die…
Weiterlesen...
Weiterlesen...