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Kultur

Ich sehe was, was du nicht siehst

Meinungen genießen einen miserablen Ruf. Sie gelten als ahnungslos und beliebig, windig und flatterhaft. Seit Platon die Erkenntnis im „Staat“ zum ersten Mal konsequent gegen die Meinung ausspielte, steht sie im Verdacht, ernsthaftes Wissen…
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Ein Planet namens Melancholie

Der Liebe Unglück, der Einsamkeit Fülle – und die leise flehenden Lieder: Der Schauplatz des romantischen Lieds ist der Planet der Melancholie. Was gibt es Schöneres, als sich an einem nieseligen Januartag dorthin entführen zu lassen.…
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Die Zukunft gehört den Innovativen

In Hessen sind aktuell maximal 250 Personen bei Veranstaltungen zugelassen, in Bayern dürfen in Theatern nur ein Viertel der Plätze besetzt werden, in Schleswig- Holstein ist das Singen in geschlossenen Räumen nur mit Mund-Nasen-Schutz…
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Trabbi und Käfer Seit’ an Seit’

Endlich sind die sächsischen Museen wieder geöffnet. Sie haben mittlerweile den zweiten Lockdown hinter sich. In Dresden erregen auf der Brühlschen Terrasse Plakate für eine Ausstellung die Aufmerksamkeit: „Deutsches Design 1949-1989“ mit…
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Die Liebe lebt

„Diese Inszenierung zu erleben ist nur unter dem Aspekt interessant, ein abschreckendes Beispiel künstlerischer Verirrung demonstriert zu bekommen.“ Das war 1987 im Fachmagazin „Theater der Zeit“ über Christoph Willibald Glucks „Orfeo ed…
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Geliebter Blutegel

Tara Nome Doyle schmunzelt zuerst, als sie zugibt, dass sie ein sehr emotionaler Mensch ist. Dann lacht die norwegisch-irische Singer-Songwriterin: „Ja, das würde wahrscheinlich jeder um mich herum bestätigen.“ Hört man die Musik der…
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