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Kultur
„Ich trage am Platz keine Maske“
Herr Schulz, die Saison hat an der Staatsoper am 28. August begonnen. Kommt denn das Publikum wieder?Wie sehr unser Publikum Oper vermisst hat, merkt man an den extrem emotionalen Reaktionen. Es gab keinen Abend, an dem ich nicht das Gefühl…
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Ein Höllenspektakel an der Volksbühne
Die Hypnotiseurin Miranda van Kuilenburg hat etwas von einer Domina. Mit einem Fingerschnippen versetzt sie zu Beginn von „A Divine Comedy“ sechs Zuschauer:innen in Schlaf. Der dösenden Annina flüstert Miranda ein, sie sei Dante. Und den…
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Guerilla-Cuisine aus dem Gemüsegarten
Das belgische Kulturgut Fritten kommt in diesem Comic nicht allzu gut weg, vielmehr verkörpert es die Fastfoodisierung der Ernährung. Und gegen diese zieht die Titelheldin von „Yasmina und die Kartoffelkrise“ (Übersetzung: Katrin Herzberg,…
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Die Lust am Orientierungsverlust
Ungläubig beäugt sich das Publikum über den Mund-Nasen-Schutz hinweg. Zu unwirklich erscheint die Szenerie im beengten Rund des Hebbel-Theaters an diesem Abend noch. Nahezu jeder Platz ist besetzt. Ausverkauft. Unwissentlich werden The…
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Die Ärzte fordern Kreuze gegen Hakenkreuze
Popmusik war schon immer auch Verpackungskunst. Das fängt bei der Gestaltung von Albencovern und den Bühnenoutifts an, geht weiter mit Videoclips und hört bei Instagram- und TikTok-Posts lange nicht auf. Die Digitalisierung hat die…
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Das Marmen Quartet, eine Entdeckung
Ein Streichquartett sei ein Gespräch unter Freunden,hat Goethe einmal sinngemäß gesagt. Beim jungen Marmen Quartet aus London ist es ein Tanz unter Freunden. Und manchmal auch eine Séance.Zu ihrem Berlin-Debüt im Pierre Boulez Saal sind sie…
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Der Friedrichstadt-Palast lebt wieder
Wie aus dem Nichts tauchen die Wasserflächen auf. Eben war das Auge noch abgelenkt von den bonbonbunten Gestalten, die über die endlosen Weiten der größten Showbühne der Welt tänzeln, jetzt stehen sie plötzlich im Feuchten. Fontänen…
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Er machte das schwarze Kino radikal
Der „Renaissance Man“ ist ein weißes Konzept, auch wenn die vom New Yorker Stadtteil Harlem ausgehende Bewegung afroamerikanischer Schriftstellerinnen und Künstler in den 1920er-Jahren ebenfalls mit dem eurozentrischen Label versehen…
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Berliner Rieckhallen vor dem Abriss gerettet
Es ist die beste Nachricht des Tages, wenn nicht der Woche für den Kunstbetrieb: Die vom Abriss bedrohten Rieckhallen sind gerettet. Damit bleibt einer der wichtigsten Ausstellungsorte für zeitgenössische Kunst in Berlin erhalten. Die…
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Willkommen in Berlin, dieser visionären und provinziellen Stadt!
40 000 Plätze, jede Nacht, unglaublich: Barrie Kosky schwärmt vom Riesenangebot des Berliner Kulturlebens und singt eine von Dissonanzen durchsetzte Hymne auf die Hauptstadt. Den Herbst- Fellows der American Academy rät er in seiner…
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