Die Oscar-Nacht 2026: Amy Madigan und Sean Penn gewinnen als beste Nebendarsteller

Am Sonntagabend Ortszeit werden in Los Angeles zum 98. Mal die Oscars verliehen. In Deutschland wird die Verleihung live bei ProSieben und Disney+ übertragen. 

Mit 16 Nominierungen gilt „Blood & Sinners“ als aussichtsreichster Kandidat auf den großen Sieg. Der Film von Ryan Coogler stellt damit zugleich einen neuen Nominierungsrekord auf. „One Battle After Another“ von Paul Thomas Anderson ist in 13 von 18 möglichen Kategorien nominiert. Zwischen diesen beiden Filmen wird sich Sonntagnacht die Gunst der über 10.000 Academy-Mitglieder entscheiden.

Den ersten Oscar des Abends kann Amy Madigan als beste Nebendarstellerin für ihre Rolle im Horrorfilm „Weapons“ gewinnen. Als bester Nebendarsteller wird Sean Penn für seine Rolle in „One Battle After Another“ ausgezeichnet.

Sehen Sie hier die Nominierungen und Gewinner des Abends:


Bester Film
„Blood & Sinners“
„Bugonia“
„F1“
„Frankenstein“
„Hamnet“
„Marty Supreme“
„One Battle After Another“
„Sentimental Value“
„The Secret Agent“
„Train Dreams“

Bester Hauptdarsteller
Timothée Chalamet in „Marty Supreme“
Leonardo DiCaprio in „One Battle After Another“
Ethan Hawke in „Blue Moon“
Michael B. Jordan in „Blood & Sinners“
Wagner Moura in „The Secret Agent“

Beste Hauptdarstellerin
Jessie Buckley in „Hamnet“
Rose Byrne in „If I Had Legs I’d Kick You“
Kate Hudson in „Song Sung Blue“
Renate Reinsve in „Sentimental Value“
Emma Stone in „Bugonia“

Beste Regie
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“
Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier für „Sentimental Value“
Chloé Zhao für „Hamnet“

Bester Nebendarsteller
Benicio Del Toro in „One Battle After Another“
Jacob Elordi in „Frankenstein“
Delroy Lindo in „Blood & Sinners“
Sean Penn in „One Battle After Another“
Stellan Skarsgård in „Sentimental Value“

Beste Nebendarstellerin
Elle Fanning in „Sentimental Value“
Inga Ibsdotter Lilleaas in „Sentimental Value“
Amy Madigan in „Weapons – Die Stunde des Verschwindens“ – GEWINNERIN
Wunmi Mosaku in „Blood & Sinners“
Teyana Taylor in „One Battle After Another“

Bester internationaler Film
„The Secret Agent“ (Brasilien)
„Ein einfacher Unfall“ (Frankreich)
„Sentimental Value“ (Norwegen)
„Sirāt“ (Spanien)
„Die Stimme von Hind Rajab“ (Tunesien)

Bestes Originaldrehbuch
Ryan Coogler für „Blood & Sinners“ – GEWINNER
Robert Kaplow für „Blue Moon“
Jafar Panahi für „Ein einfacher Unfall“
Ronald Bronstein und Josh Safdie für „Marty Supreme“
Joachim Trier und Eskil Vogt für „Sentimental Value“

Bestes adaptiertes Drehbuch
Will Tracy für „Bugonia“
Guillermo Del Toro für „Frankenstein“
Maggie O’Farrell und Chloé Zhao für „Hamnet“
Paul Thomas Anderson für „One Battle After Another“ – GEWINNER
Clint Bentley und Greg Kwedar für „Train Dreams“

Bestes Casting
Nina Gold für „Hamnet“
Jennifer Venditti für „Marty Supreme“
Cassandra Kulukundis für „One Battle After Another“ – GEWINNERIN
Gabriel Domingues für „The Secret Agent“
Francine Maisler für „Blood & Sinners“

Beste Kamera
Dan Laustsen für „Frankenstein“
Darius Khondji für „Marty Supreme“
Michael Bauman für „One Battle After Another“
Autumn Durald Arkapaw für „Blood & Sinners“
Adolpho Veloso für „Train Dreams“

Bestes Szenenbild
Tamara Deverell und Shane Vieau für „Frankenstein“
Fiona Crombie und Alice Felton für „Hamnet“
Jack Fisk und Adam Willis für „Marty Supreme“
Florencia Martin für „One Battle After Another“
Hannah Bleachler und Monique Champagne für „Blood & Sinners“

Bester Schnitt
Stephen Mirrione für „F1“
Ronald Bronstein and Josh Safdie für „Marty Supreme“
Andy Jurgensen für „One Battle After Another“
Michael P. Shawver für „Blood & Sinners“
Olivier Bugge Coutté für „Sentimental Value“

Bestes Kostümdesign
Deborah L. Scott für „Avatar: Fire and Ash“
Kate Hawley für „Frankenstein“ – GEWINNERIN
Malgosia Turzanska für „Hamnet“
Miyako Bellizzi für „Marty Supreme“
Ruth E. Carter für „Blood & Sinners“

Bestes Make-up und beste Frisuren
Ken Diaz, Mike Fontaine und Shunika Terry für „Blood & Sinners“
Mike Hill, Jordan Samuel und Cliona Furey für „Frankenstein“ – GEWINNER
Kyoko Toyokawa, Naomi Hibino und Tadashi Nishimatsu für „Kokuho“
Kazu Hiro, Glen Griffin und Bjoern Rehbein für „The Smashing Machine“
Thomas Foldberg und Anne Cathrine Sauerberg für „The Ugly Stepsister“

Beste Filmmusik
Ludwig Göransson für „Blood & Sinners“
Jerskin Fendrix für „Bugonia“
Alexandre Despat für „Frankenstein“
Max Richter für „Hamnet“
Jonny Greenwood für „One Battle After Another“

Bester Song
„Dear Me“ von Diane Warren in „Diane Warren: Relentless“
„Golden“ von Joong Gyu Kwak, Yu Han Lee, Hee Dong Nam, Jeong Hoon Seo, Teddy Park, Ejae, Mark Sonnenblick in „KPop Demon Hunters“
„I Lied To You“ von Raphael Saadiq und Ludwig Göransson in „Blood & Sinners“
„Sweet Dreams Of Joy“ von Nicholas Pike in „Viva Verdi!“
„Train Dreams“ von Nick Cave und Bryce Dessner in „Train Dreams“

Bester Ton
„Blood & Sinners“
„F1“
„Frankenstein“
„One Battle after Another“
„Sirât“

Beste visuelle Effekte
„Avatar: Fire and Ash“
„Blood & Sinners“
„F1“
„Jurassic World: Die Wiedergeburt“
„The Lost Bus“

Bester animierter Film
„Arco“
„Elio“
„KPop Demon Hunters“ – GEWINNER
„Amélie et la Métaphysique des tubes“
„Zoomania 2“

Bester Dokumentarfilm
„The Alabama Solution“
„Come See Me in the Good Light“
„Cutting through Rocks“
„Mr. Nobody against Putin“
„The Perfect Neighbor“