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Kultur
Spielort Berlin (2): Alfred Döblins Alexanderplatz: Die Stadt als Dampframme
Erstmal die Augen schließen. Vergessen wie es heute am Alexanderplatz aussieht. Nach einem Krieg. Der Umgestaltung zum zentralen Platz der sozialistischen Hauptstadt der DDR. Und der Umgestaltung nach der Wiedervereinigung der Stadt, deren…
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Sechs-Meter-Turm am Anhalter Bahnhof: Berliner Exilmuseum wird als Infosäule sichtbar
Neben der Portalruine am Anhalter Bahnhof in Kreuzberg steht eine neue, mit Planen bespannte Holzkonstruktion. Die sechs Meter hohe Infosäule der Stiftung Exilmuseum Berlin wird diesen Freitag, 21. Juli, eingeweiht und informiert über das…
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Ulrich Woelks Roman „Mittsommertage“: Die Verwüstungen der Gegenwart
Es ist der Biss einer streunenden Katze, der im berühmtesten Roman der US-amerikanischen Schriftstellerin Paula Fox, „Was am Ende bleibt“, eine Ehekrise auslöst. Wenn die Heldin des neuen Romans von Ulrich Woelk auf ihrer frühmorgendlichen…
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Vom Comic zum Kinderroman zum Film: „Eva & Adam“ erzählt leichtfüßig von der ersten Liebe
Adam (Olle Cardell) ist gerade mit seinen Eltern aus der südschwedischen Provinz Schonen nach Göteborg gezogen. Die Trennung von seiner besten Freundin Molly (Melina Lindskog Pascalidou) fällt ihm schwer, zumal sie ihm einen zärtlichen…
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Nachruf auf Thomas Plenert: Der Meister des unaufgeregten Blicks
Auf die Frage, was einen guten Kameramann im Dokumentarfilm ausmacht, hat Thomas Plenert einmal geantwortet: Das bisschen durchgucken können viele. Dass es die wenigsten so gut konnten wie Thomas Plenert, ist keine Koketterie, sondern…
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Ewald Fries Abschiedsgesang auf die Bauernkultur: Bildung ist die neue Währung
Ewald Fries Abgesang auf die bäuerliche Kultur hält sich hartnäckig auf der Sachbuchbestsellerliste. Sogar mit dem Sachbuchpreis wurde der Band ausgezeichnet. Ein erstaunlicher Erfolg, wenn man bedenkt, dass „Ein Hof und elf Geschwister“…
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Greta Gerwig und die berühmteste Puppe der Welt: Gibt es einen Barbie-Feminismus?
Das Mittel gegen Sexismus und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern (beziehungsweise allen sexuellen Orientierungen) hat eine Farbe. Sie ist handelsüblich eingetragen unter der Bezeichnung Pantone 219 C, was in diesem Fall nicht ganz…
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Pressehaus am Alex: Späte Hilfe für die Ost-Moderne
Als Axel Springer 1966 sein Verlagshochhaus an der Kochstraße unmittelbar an die Sektorengrenze rückte, also von „drüben“ gut sichtbar, wurde das in Ost-Berlin als Provokation empfunden. Und es war wohl auch so gemeint. Als Antwort darauf…
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Debüt-CD des Ensembles The Present: Auf dich, Maria!
Es blubbert und gluckst, der Herzschlag galoppiert, ein Baby brabbelt und saugt Muttermilch, Klingeling, Gongschlag und … – nein, keine Sorge, das hier wird kein esoterischer Mutterleib-Ambient-samt-Geburtsglück-Sound. Es geht nämlich…
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Britische Dramaserie „Mood“: Sarah, 25, sucht ihre Zukunft
Der Untertitel der BBC-Serie „Mood“ zeigt die aggressive Richtung an: „I ain’t come to pay, I came so slay“. Die 25-jährige Sasha Clayton (Nicôle Lecky), randvoll mit Wut und aus East London, kommt in ihrem Leben nicht voran. Sie hat…
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