Genug des Bahn- und Engelke-Bashings: Lasst uns lieber schmunzeln!

Derzeit erleben wir mal wieder ein Musterbeispiel für blanken, plattesten Populismus: Die Bild-Zeitung polemisiert, Anke Engelke habe für ihre sieben großartigen, lustigen, netten Spots der Serie „Boah Bahn!“ sieben Millionen Euro erhalten. Boah! Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, schreit sofort „Skandal“ angesichts der „eklatanten Sicherheitsmängel“ in der Deutschen Bahn – offenbar herrscht in allen Zügen, die ich als eiserner Bahn-Kunde nicht benutze, blanker Krieg. Und die Deutsche Bahn kuscht vor Bild und Politiker, stoppt die Aufträge an Engelke. Wie kurzsichtig. Wie, pardon, strunzdumm.