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Kultur
New York: Berliner Künstlerin setzt Riesen-Käfer in den Central Park
Die in Berlin lebende Künstlerin Monira Al Qadiri hat einen Riesen-Käfer aus Aluminium in den New Yorker Central Park gesetzt. Die mehr als fünf Meter hohe Skulptur, die noch bis August 2026 in der südöstlichen Ecke des Central Parks in…
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Berlin-Buch „Ein deutscher Platz“: Am Stutti ging es wilder zu als in Chicago
Es gibt Passagen in Michael Angeles um den Stuttgarter Platz in Charlottenburg kreisenden Buch, da ist man stark verblüfft, was im zuvor für wohlbekannt gehaltenen West-Berlin für Sitten herrschten. Diese Episode aus „Ein deutscher Platz.…
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Moschee, ICC und mehr: Das gibt es beim Tag des offenen Denkmals 2025 in Berlin zu entdecken
An diesem Wochenende laden beim Tag des Denkmals wieder etliche historische Orte in Berlin und Brandenburg ein. Neugierige können in der Hauptstadt am Sonntag bei drei Führungen das Tempelhofer Feld erkunden. Die Touren finden um 10.00 Uhr,…
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Die Aufklärerin der Nation: Ernie Reinhardt alias Lilo Wanders wird 70
Die große Lilo Wanders, Aufklärerin der Nation, hat Lampenfieber! Ich war perplex. Dabei war ich es doch, die aus Ehrfurcht vor der Wanders mit ziemlichen Manschetten zu diesem Treffen kam. Unserem ersten von vielen. Gemeinsam moderierten…
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Berliner Messe Positions Art Fair: Das Geheimnis der Räume
<!--> © Marlen Letetzki (VG Bild-Kunst, Bonn 2025), Thorsten Brinkmann (VG Bild-Kunst, Bonn 2025). Foto: Positions Art Fair/Dominik Friess --> Tagesspiegel Plus <!--> Die 12. Ausgabe der Berliner Kunstmesse setzt einen…
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„Wer im Gleichschritt marschiert, geht in die falsche Richtung“ : Eine Würdigung des Umwelt- und…
Unsere ersten Begegnungen mit Reimar Gilsenbach könnten unterschiedlicher nicht sein. Da ist der evangelische Christ, der noch zu DDR-Zeiten von den Gedanken des bekennenden Kommunisten Gilsenbach überrascht war, denen so gar nichts…
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„Zwischen Bettlern und Bohème“: Der rasende Reporter Egon Erwin Kisch über das Berlin der 1920er…
„Ich kann Dich aber beruhigen, mir geht es gut, ich bin gesund und gutgelaunt.“ Was sollte, was konnte Egon Erwin Kisch auch sonst seiner „liebsten Mutter“ schreiben. In der Nacht auf den 2. März 1933 war er wegen „dringenden Verdachtes der…
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Jüdische Hoffnungslosigkeit: Wenn die Wut weg ist
Für die längste Zeit war meine Selbstbeschreibung „laute, wütende Jüdin“. Meine Wut war keine destruktive, sondern eine, die mich produktiv gemacht, mich empowert hat. Eine Wut, die meinen Willen nach Community, Raum, Gehör beflügelt hat.…
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Grönemeyer spielt erstes Mittendrin-Konzert in Berlin: Wo die Boomer mal wieder Teenager sein können
Wie ein Gladiator zieht Herbert Grönemeyer in die Arena ein. Ein schmaler Gang, gesäumt von kreischenden Fans, die ihn anfassen wollen, Fotos machen, er klatscht sie ab – hier sind die Boomer plötzlich wieder aufgeregte Teenager. Grönemeyer…
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Star-Cellistin Raphaela Gromes im Gespräch: „Mit dem Cellostachel bin ich gut bewaffnet“
Frau Gromes, das Cello galt lange als unziemlich für Frauen. Cellistinnen mussten im Damensitz spielen oder „weithinwallende Gewänder“ tragen wie die Französin Lise Cristiani um 1850. Merken Sie noch etwas von dieser Diskriminierung?…
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