Antisemitismus-Vorfall bei Berliner Linken: „Dieser Rapper überschreitet definitiv die Grenzen, das lässt sich nicht rechtfertigen“

Wie sind Sie zu dem Wahlkampfauftritt der Linken in Neukölln gekommen?
Ich war dort für eine Gesprächsrunde mit Volker Lösch und Christiane Rösinger, es ging um Kulturkürzungen in Berlin. Da fiel nicht einmal das Wort „Israel“, „Gaza“ oder „Palästina“. Ich habe mich vor der anwesenden, höchst politisierten Szene für eine Koalition mit der „linksradikalen“ Partei SPD eingesetzt.