Graciela Iturbide und Dörte Eißfeldt bei c/o Berlin: Fotografie kann wie ein Walfisch sein

Ursprünglich wollte sie Malerin werden, erzählt Dörte Eißfeldt beim Aufbau ihrer Ausstellung im C/O Berlin. Im Verlauf ihres Kunststudiums in Hamburg in den 1970ern wechselte sie zur Fotografie, „ein Medium, das unbesetzt war“, sagt Eißfeldt. In den Malerei- und Bildhauerklassen dominierten die Männer.