„Na also. Geht doch“ im Renaissance-Theater: Gallige Abrechnung mit dem Drang nach Sichtbarkeit
Im Theater ist ja mittlerweile viel vom „Team“ die Rede. Polternde Regie-Egomanen und herrschsüchtige Allein-Intendanten wurden als irgendwie gestrig erkannt, deswegen trägt man lieber den kollektiven Gedanken vor sich her. Und verliest bei…
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