„Wir züchten den Körper ans Limit“: Berliner Bodybuilding-Weltmeisterin über die schönen und die dunklen Seiten ihrer Sportart

Frau Gollan, ich erreiche Sie um 11 Uhr morgens. Ich selbst habe körperlich heute noch nicht viel gemacht, bin immerhin mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren. Wie sieht das bei Ihnen aus?
Meine innere Uhr ist meistens schon vor dem Wecker wach. Heute war ich um neun Uhr auf den Beinen. Als Erstes habe ich im Studio angerufen, weil es ein kleines technisches Problem gab. Danach habe ich das Essen für den Tag vorbereitet und eine halbe Stunde Cardio gemacht.