Red-Chip-Kunst: Das ästhetische Begleitprogramm der zweiten Trump-Ära oder Kunst, die Gemeinschaft stiftet?

In der englischsprachigen Kunstwelt wurde 2025 kontrovers über ein Phänomen debattiert, für das es mit „Red-Chip-Art“ zwar schon seit ein paar Jahren einen Begriff gibt, das bis zu einem Artikel auf der Online-Kunstmarktplattform „Artnet“ aber unter dem Radar der meisten Kommentatoren geblieben war. Annie Armstrong verkündete in diesem Artikel, dass der Kunstmarkt nun auf „Red-Chip-Kunst“ stehe, „Blue-Chip-Kunst“ könne man vergessen.