Unwetter-Alarm im Januar: “Gefahr für Leib und Leben” – Meteorologen warnen vor Schnee-Chaos

- Warnung vor Schnee–Unwetter im Januar 2026
- Meteorologen warnen vor Glatteis und Eisregen
- Schnee-Chaos im Berufsverkehr droht durch Wintereinbruch
Glatteis-Horror auf Deutschlands Straßen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt besonders im Emsland, dem Münsterland, im Osnabrücker Raum sowie in den Mittelgebirgen vor Unwettergefahr. Durch überfrierenden Regen könne es für Autofahrer und Autofahrerinnen auf den Straßen gefährlich werden.
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Warnung vor Schnee-Unwetter im Januar 2026
Während der Samstag (24. Januar) im Zeichen von Glatteis-Warnungen steht, richtet sich der Blick der Wetterexperten bereits auf den Wochenstart. Denn am Montag (26. Januar) droht Deutschland ein Schnee-Unwetter, was zu Chaos im Berufsverkehr führen könnte. Gegen 3 Uhr in der Früh soll ein Tiefdruckgebiet die Republik erreichen und für erhebliche Probleme sorgen.
Meteorologen warnen vor Glatteis und Eisregen
“Am Montagmorgen ist alles dabei. Eisregen und Schnee”, erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung von “Wetter.net” gegenüber “Bild”. Der Experte prognostiziert: “Das bedeutet Chaos auf den Straßen.” Die Wettermodelle sagen erhebliche Schneemengen voraus. Klimatologe Dr. Karsten Brandt von “Donnerwetter.de” rechnet laut “Bild” allein für Hannover mit bis zu 16 Zentimetern Neuschnee am Montag. Zum morgendlichen Berufsverkehr könnten bereits zehn Zentimeter zusammenkommen.
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Schnee-Unwetter in Deutschland – alle aktuellen News
Die aktuellen News zum Schnee-Unwetter in Deutschland gibt es hier zeitnah in unserem Unwetter-Ticker.
+++ 25.01.2026: Meteorologen warnen vor “Gefahr für Leib und Leben”
Deutschland steht ein heftiger Wintereinbruch bevor. Ab diesem Sonntagabend (25.01.) rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit massiven Schneefällen und gefährlicher Glatteisbildung in weiten Teilen des Landes. Besonders alarmierend ist die Lage im Osten der Republik. Dort warnt der DWD wegen gefrierender Nässe ausdrücklich vor “Gefahr für Leib und Leben”. Die Schneemassen breiten sich ab dem heutigen Nachmittag von den Alpen in einem breiten Streifen nordwärts aus. Autofahrer und Fußgänger müssen sich auf extrem rutschige Verhältnisse einstellen.
+++ 25.01.2026: Südosten Deutschlands erwartet bis zu 25 Zentimeter Schnee +++
Wetterexperten schlagen Alarm. Am heftigsten soll es den Südosten Deutschlands treffen. Vom östlichen Baden-Württemberg bis ins westliche und nördliche Franken sind innerhalb von zwölf Stunden zwischen 15 und 25 Zentimeter Neuschnee möglich. In anderen Regionen fallen immerhin fünf bis zehn Zentimeter, örtlich auch 15 Zentimeter.
+++ 25.01.2026: Schnee und Eis – Große Probleme im Berufsverkehr erwartet +++
Bis 25 Zentimeter Neuschnee und Glatteis: Teilen Deutschlands steht laut Deutschem Wetterdienst (DWD) eine brisante Lage bevor. Der Schneefall breite sich ab heute Nachmittag bis Montag von den Alpen ausgehend in einem breiten Streifen nach Norden aus, erklärt der DWD.
Im morgendlichen Berufsverkehr müsse teils mit erheblichen Behinderungen durch schneebedeckte Straßen gerechnet werden, teilt Meteorologe Markus Übel mit. Probleme könne es auf den Straßen und den Schienen geben. Es kommen demnach Neuschneemengen zwischen 5 und 10 Zentimetern, stellenweise auch von 15 Zentimetern innerhalb von 12 Stunden zusammen. Vor allem im östlichen Baden-Württemberg bis ins westliche und nördliche Franken sind stellenweise auch 15 bis 25 Zentimeter möglich.
+++ 25.01.2026: Unwettergefahr: Glätte verlagert sich in den Osten +++
Die Glatteis-Gefahr durch überfrierenden Regen verlagert sich heute und zu Beginn der kommenden Woche in die südlichen sowie östlichen Landesteile der Bundesrepublik. Dabei warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor allem für den Montagmorgen vor glatten Straßen im Berufsverkehr. Im Westen wird es hingegen wärmer.
Der heutige Tag startet neblig-trüb. Bei minus drei bis fünf Grad verdecken dichte Wolken den Himmel. Vereinzelt fällt Nieselregen oder Schneegriesel. Ab dem Nachmittag schneit es verbreitet vom Süden bis in den Norden. Bis zu zehn Zentimeter Neuschnee sind möglich. Dabei kommt es laut DWD vor allem im Osten zu Glatteis durch überfrierenden Regen. Die Temperaturen sinken in der Nacht auf bis zu minus sieben Grad.
Schnee und Glätte begleiten die Menschen auch in der neuen Woche. Allerdings steigen die Temperaturen vor allem in der Nordwesthälfte langsam an. Bis zu sieben Grad werden hier am Dienstag erwartet.
Im Süden und Osten klettern die Werte kaum über den Gefrierpunkt hinaus. Doch der Schnee macht keinen Halt vor den steigenden Temperaturen: Bis zum Mittwoch kann es in ganz Deutschland örtlich weiterhin schneien – Glatteisgefahr inklusive. An der Küste sind laut DWD Schneeverwehungen möglich. Ansonsten regnet es bisweilen.
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fka/news.de/dpa/stg