Franz Welser-Möst und die Philharmoniker: Solistenträume und anderes Altbewährtes

Ein Hauch von Wehmut liegt in der Luft in der Philharmonie. Das liegt an den wunderlichen Musikstücken, die Gastdirigent Franz Welser-Möst mitgebracht hat: ein Programm, so durch und durch wienerisch, dass es auf dreifach verschiedene Art vom Gestern spricht. Man spürt und ahnt: Der Anfang des Endes einer großen Ära naht.