Kinodebüt von Supergirl: Ganz schön auf den Hund gekommen

Bei DC Comics und ihrem angeschlossenen Cinematic Universe zieht der „Brat Summer“ mit zwei Jahren Verspätung ein. Einen kleinen Vorgeschmack gab es ja bereits im vergangenen Jahr mit dem Cameo-Auftritt von Kara Zor-El in den Schlusscredits von James Gunns „Superman“, dem nächsten Versuch, dem „Stählernen“ endlich ein adäquates Filmdenkmal zu setzen. Die 26-jährige Australierin Milly Alcock, eine Entdeckung aus dem „Game of Thrones“-Prequel „House of the Dragon“, legte da die Messlatte für verhaltensauffällige Superheldinnen und -helden in knapp zwei Minuten schon mal ambitioniert hoch.