A$AP Rocky, Robbie Williams, PVA, Lucinda Williams: Die Alben der Woche im Soundcheck

Jeden Freitag stellen vier Popmusikjournalistinnen und -journalisten ab 21 Uhr ihre Alben der Woche in der Sendung „Soundcheck“ bei Radio eins vor. Ein Ausblick.

A$AP Rocky: Don’t Be Dumb (Sony)
Was seit acht Jahren währte, im Dezember 2022 angekündigt wurde und eigentlich bereits im August 2024 hätte erscheinen sollen, ist nun endlich da: A$AP Rockys viertes Album, »Don’t Be Dumb«. Es gleicht einem Big-Screen-Movie, dessen geisterbahnartige Wimmelbilder selbst den aufmerksamsten Fan überfordern dürften. Ist die Platte gerade deshalb als A$APs bestandene Meisterprüfung zu werten? Alex Barbian, Musikjournalist

Robbie Williams: Britpop (Sony)
Der Titel ist Programm: Robbie Williams beamt sich, und somit uns, zurück in jene Zeit, in der er sich als ehemaliges Mitglied der Boygroup Take That freigeschwommen hatte, indem er sich vom damaligen Britpop-Zeitgeist – Oasis, Blur, you name it – treiben ließ.

Mit dem Songschreiber Guy Chambers schrieb Williams damals die bis heute besten Songs seiner Karriere und wurde auch solo ein Superstar. Seitdem ist ihm nun circa sechs Alben lang nichts Nennenswertes mehr eingefallen. Insofern: return to form. Ist es das? Torsten Groß, Moderator

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PVA: No More Like This (It’s All For Fun)
Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 hat das Südlondoner Trio PVA eine steile Indie-Karriere hingelegt, inklusive Grammy-Nominierung für einen Mura Masa Remix ihres Songs „Talks“, bevor sie überhaupt ein Album draußen hatten. Dafür haben sich Ella Harris, Josh Baxter und Louis Satchell jetzt über drei Jahre Zeit gelassen mit der zweiten Platte. Darauf mischen sie Synth-Pop mit Trip-Hop und Techno, um einen intimen Club-Sound zu kreieren, der mehr auf Vibes als auf Ekstase setzt. Inga Barthels, Tagesspiegel

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