Bruno Mars, Gorillaz, Archive, Iron & Wine: Die Alben der Woche im Soundcheck

Bruno Mars: The Romantic (Atlantic Records)
Zehn Jahre ohne eigenes Album und doch unvergessen. Bruno Mars, aka Peter Eugene Hernandez, die unorthodoxe Jukebox, hat natürlich immer irgendwie Musik gemacht – aber stets als Kollaborateur. 129 Millionen monatlicher Streams können nicht irren: Bruno Superstar. Erste kurze Hörproben (Radiomenschen durften die Platte bis zum Erscheinungstag nicht hören) lassen vermuten, dass es klingt wie immer: perfide perfekt, angenehm ansteckend und sicherlich nicht weiter störend. Andreas Müller, Moderator

Gorillaz: The Mountain (Parlophone/Warner)
Ein Album zwischen Trauer und Trotz. Neben Damon Albarn treten zahlreiche Gäste auf – und auch die Stimmen Verstorbener wie Proof oder Tony Allen sind zu hören. Inspiriert von indischer Trauerkultur verwandeln Gorillaz Verlust in Rhythmus, der schmerzt, leuchtet und überraschend oft tanzen lässt. Christian Seidl, Bild

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Iron & Wine, Hen’s Teath (Sub Pop)
In Beziehungen gibt es, wenn es gut läuft, zwei Arten von Austausch: Blaumann- und Rotweingespräche. Sam Beam ist ein Meister in beidem. Nur wenige Songwriter vereinigen so viel Sinn fürs Alltägliche mit existenzieller Tiefe und den Fallstricken, die sich daraus ergeben, wie dieser sanftmütige Vollbart-Träger aus South Carolina, der 2002 unter dem Namen Iron & Wine die erste Indie-Folk-Welle mit einleitete. Auf seinem achten Studioalbum taucht er abermals weit hinab ins Geflecht von Herzensdingen. Sehr versöhnlich, sehr poetisch und hinreißend ehrlich. Kai Müller, Tagesspiegel

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