Tödliche Attacke in Alabama: Baby (3 Monate) von Hund-Wolf-Mischling totgebissen

Eine schreckliche Tragödie hat im US-Bundesstaat Alabama eine Familie ins Unglück gestürzt: Ein Mischling aus Wolf und Hund, der als Haustier gehalten wurde, stürzte sich auf das dreimonatige Baby der Familie und tötete es.

Meerschweinchen, Hamster oder Katzen erfreuen sich ungebrochen großer Beliebtheit als Haustiere – doch es gibt Menschen, die sich lieber exotische Kreaturen als tierische Mitbewohner ins Haus holen. Eine solche Entscheidung wurde nun einer Familie im US-Bundesstaat Alabama zum Verhängnis, wie in der britischen “Metro” zu lesen ist.

Blutiges Haustier-Drama: Hund-Wolf-Hybrid zerfleischt Baby (3 Monate)

In Chelsea, einer Stadt in Shelby County, kam es am 30. November zu einer Tragödie, als ein dreimonatiges Baby vom Haustier seiner Eltern angegriffen und tödlich verletzt wurde. Die Familie hielt eine Kreuzung aus Hund und Wolf als Haustier, was dem drei Monate alten Jungen zum Verhängnis werden sollte. Der Hund-Wolf-Hybride fügte dem Kleinen schwerste Verletzungen zu, die die Ärzte im Grandview Medical Center nicht heilen konnten. Das Baby wurde kurz nach seiner Einlieferung in die Klinik für tot erklärt.

Dreimonatiges Baby von Haustier getötet – Angriffslustiger Vierbeiner eingeschläfert

Ersten Erkenntnissen zufolge soll sich das Haustier auf das wehrlose Baby gestürzt und versucht haben, mit ihm zu spielen – der kleine Junge konnte sich dem kräftigen Biss des Tieres jedoch nicht erwehren. Nicht nur die Eltern des getöteten Babys stehen unter Schock, der gesamte Ort in Alabama trägt Trauer um das verstobene Kind. Nach einer Leichenschau wurde bestätigt, dass die tödlichen Verletzungen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von dem Wolfshund verursacht wurden. Das Tier wurde, um weitere Angriffe zu unterbinden, noch am Unglücksort auf Geheiß der Polizei von Tierärzten eingeschläfert. Als sich die tödliche Attacke auf den Säugling ereignete, sollen sich weitere Kinder in dem Haus der Familie aufgehalten haben, die jedoch weder angegriffen noch verletzt wurden. Auch für die Öffentlichkeit habe zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden.

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Um die genauen Umstände der Tragödie aufzuklären, wurde seitens der Polizei eine offizielle Untersuchung eingeleitet. Noch sei dem US-Magazin “People” zufolge unklar, ob Anklage gegen erwachsene Personen erhoben werde, die beispielsweise ihre Aufsichtspflicht verletzt haben könnten.

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loc/news.de