Ene, mene, Menetekel: Händels Oratorium „Belshazzar“ zwischen Punk und Posse

Applaus, Garderobe und dann schnell eine Sawade-Praline sichern, die nach jeder Aufführung der Komischen Oper den Nachhauseweg versüßen soll. Aber, sie reichen nie für alle. Man könnte glauben, dass dieser kleine Akt der Gier um Schokokugeln in bunt-schillerndem Zellophan eine Inspiration war für Herbert Fritschs Inszenierung von Georg Friedrich Händels „Belshazzar“.