Danger Dan über sein neues Album: „Ich habe mich nie als besonders hetero erlebt“

Danger Dan, Ihr neues Album heißt „Keine Angst“. Drückt der Titel eher Trost, Aufforderung oder Selbstermutigung aus?
Vielleicht von allem ein bisschen. Ich kenne mich mit Ängsten ganz gut aus, bin selbst Angstpatient und war mit 18 wegen einer Panikstörung sogar in der Klinik. Ich kann also sagen: Wer „keine Angst“ sagt, versucht, sich selbst Mut zuzusprechen. Es ist somit auch eine Selbstbeschwörung. Für dieses Album habe ich viele Lieder geschrieben, an die ich mich vorher nicht getraut habe.