News des Tages am 24. Februar 2025: Was passiert heute am Tag nach der Bundestagswahl?

Ein neuer Tag, neue Schlagzeilen: Welche Ereignisse heute, am 24.02.2025, im Fokus stehen, lesen Sie hier auf news.de.
Heute ist Montag, der 24. Februar 2025. Wir befinden uns in der 9. Kalenderwoche. Der heutige 24.02.2025 ist der 55. Tag des aktuellen Jahres. Bis zum Jahresende sind es noch 310 Tage. Wer heute geboren wird oder an einem 24. Februar geboren wurde, hat das Sternzeichen Fische.
Was heute wichtig wird, lesen Sie in unserem Tagesüberblick mit den Themen des Tages.
Was passiert heute? Die Top-Themen am 24.02.2025
Der Tag nach der Wahl: Beratungen und Pressekonferenzen
Auch am Tag nach der Wahl richten sich die Blicke ins politische Berlin. Die Spitzengremien der Parteien kommen zu Beratungen über das Wahlergebnis zusammen. Danach gibt es etliche Statements, unter anderem tritt CDU-Chef Friedrich Merz vor die Presse. Bei der SPD geben Olaf Scholz und die Partei-Chefs Saskia Esken und Lars Klingbeil gemeinsam ein Statement ab und auch die Spitzenkandidaten der anderen Parteien wollen vor die Presse treten. Mit Spannung erwartet wird auch die Pressekonferenz von Christian Lindner, er hat bereits am Wahlabend das Ende seiner politischen Karriere verkündet.
Mehr zum Thema:Merz siegt, Scholz am Boden: Was das Wahlergebnis bedeutet
Vorläufiges Ergebnis: Union gewinnt Bundestagswahl
Die Union kommt mit ihrem Kanzlerkandidaten Friedrich Merz auf 28,6 Prozent und hat die Bundestagswahl gewonnen – mit großem Abstand vor der zweitplatzierten AfD (20,8 Prozent). Die SPD erzielt mit 16,4 Prozent ihr schlechtestes Ergebnis bei einer Bundestagswahl. Das geht aus dem vorläufigen Ergebnis der Bundeswahlleiterin in der Wahlnacht hervor. An vierter Stelle folgen die Grünen mit 11,6 Prozent, und auch die Linke ist mit 8,8 Prozent sicher im Bundestag vertreten. Raus ist die FDP mit 4,3 Prozent, das erstmals angetretene BSW verpasst den Sprung ins Parlament denkbar knapp mit 4,97 Prozent.
Trump empfängt Macron für Gespräche über Ukraine
US-Präsident Donald Trump empfängt seinen französischen Kollegen Emmanuel Macron im Weißen Haus in Washington. Zentrales Thema des Treffens am dritten Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskrieges dürfte die Zukunft der Ukraine sein. Angesichts von Trumps Alleingang bei einer Friedenslösung für die Ukraine hatte Macron zuletzt europäische Staats- und Regierungschefs nach Paris gerufen. Trump will in den kommenden Tagen auch den britischen Premierminister Keir Starmer empfangen.
Vereinte Nationen diskutieren über Ukraine-Resolutionen
Die USA wollen bei den Vereinten Nationen mit einem moskaufreundlichen Vorstoß zum Ukrainekrieg die Staatengemeinschaft hinter sich bringen. Die USA haben dazu einen neutral gehaltenen Resolutionsentwurf vorgelegt, der Russland nicht als Aggressor bezeichnet. Er soll in der UN-Vollversammlung von 193 Mitgliedsstaaten abgestimmt werden, bevor er dann auch im UN-Sicherheitsrat zur Abstimmung gestellt wird.
Netanjahu: Hamas wird Gaza nicht beherrschen
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bekräftigt seine Entschlossenheit, die islamistische Hamas im Gazastreifen vollständig zu zerschlagen. “Die Hamas wird den Gazastreifen nicht beherrschen. Der Gazastreifen wird entmilitarisiert, und die Kampftruppen werden aufgelöst”, sagte er der Zeitung “Times of Israel” zufolge bei einer Feier für Militäroffiziere. Der Sieg über die Hamas könne in Verhandlungen erzielt werden, sagte Netanjahu und fügte hinzu: “Er kann auch auf andere Weise erreicht werden.”
Tarifstreit: Warnstreiks an Flughäfen in NRW
Am Köln/Bonner Flughafen hat ein eintägiger Warnstreik der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi begonnen. Passagiere müssen am zweitgrößten Flughafen von Nordrhein-Westfalen mit massiven Flugausfällen und Verzögerungen rechnen. Zur Streikteilnahme aufgerufen sind die Mitarbeiter der Bodenabfertigung. Die Gewerkschaft Verdi rechnet am Kölner Airport mit 200 bis 300 Teilnehmern. Am Düsseldorfer Flughafen soll heute Morgen ein eintägiger Warnstreik beginnen. Verdi will so den Druck in den laufenden Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst erhöhen.
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+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
kns/roj/news.de