Emily Mitchell ist tot: Todes-Drama! Schwangere Influencerin (36) und Ungeborenes gestorben

Todesdrama kurz vor Weihnachten: Die schwangere Influencerin Emily Mitchell ist plötzlich und unverhofft mit nur 36 Jahren gestorben (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / sewcream

Emily Mitchell war das, was man eine Vollblut-Mutter nennt: Die 36-Jährige, die auf Instagram mit gut 108.000 Followern ihr Leben als Vierfach-Mutter teilte, genoss ihr glückliches Leben auf dem Land in Rhode Island mit ihrem Ehemann Joe und ihren kleinen Kindern namens Finn, Isla, Edie und Lulu. Ein fünftes Kind war unterwegs, Emily Mitchell hatte sogar schon einen Namen für den Familienzuwachs ausgesucht – doch das perfekte Familienglück sollte von einer Tragödie unfassbaren Ausmaßes zerstört werden.

Emily Mitchell ist tot: Schwangerer Instagram-Star mit 36 Jahren gestorben

Ein Schicksalsschlag riss die Schwangere mitten aus dem Leben – das Drama bahnte sich, so ist es aktuell in Medien wie dem britischen “Daily Star” zu lesen, vor dem Weihnachtsfest aus heiterem Himmel an. Emily Mitchell saß mit ihrer Familie am Morgen des 22. Dezember 2020 am Frühstückstisch, als die werdende Mutter plötzlich bewusstlos wurde.

Emily Mitchells Ehemann Joe versuchte verzweifelt, seine Frau bis zum Eintreffen des Notarztes wiederzubeleben, doch es war zu spät – die schwangere US-Amerikanerin und ihr ungeborenes Kind starben. Bislang ist nicht geklärt, was zum plötzlichen Tod der Influencerin und ihres Babys führte. Ihren letzten Instagram-Post setzte die hochschwangere Influencerin Anfang Dezember ab – da ahnte noch niemand, dass Emily Mitchell die Geburt ihres fünften Babys nicht mehr erleben würde.

Überwältigende Spendenbereitschaft nach plötzlichem Tod von Vierfach-Mutter (36)

Nach dem tragischen Tod von Emily Mitchell und ihres ungeborenen Kindes wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die Emilys Ehemann und den vier kleinen Kindern durch die Zeit der Trauer helfen soll. Innerhalb weniger Tage wurde das Spendenziel von 100.000 US-Dollar überschritten, inzwischen wurden knapp 150.000 US-Dollar für die Hinterbliebenen gesammelt.

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loc/news.de